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Grundprinzip: Schrittweise vorgehen

KI-Systeme sind komplex und liefern selten vom ersten Moment an perfekte Ergebnisse. SalesFrank ist keine Ausnahme. Gehe deshalb immer in drei Phasen vor:

Phase 1: Testkampagne

Bevor du echte Leads anrufst, teste den Agenten intensiv selbst.
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Agenten erstellen und konfigurieren

Richte Kampagne, Agent, Zeitplan und Optionen vollständig ein.
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Agenten selbst anrufen

Nutze die Funktion Mit Assistent sprechen im Dashboard, um den Agenten im Browser zu testen. Führe viele Testgespräche durch – auch mit schwierigen Einwänden, unerwarteten Antworten und Randfällen.
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Fehler identifizieren

Achte auf Stellen, an denen der Agent zögert, unpassend antwortet oder vom gewünschten Gesprächsfluss abweicht.
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Prompt und Konfiguration verbessern

Passe den Prompt, die Startnachricht oder andere Einstellungen an und teste erneut. Wiederhole diesen Schritt, bis du mit dem Verhalten zufrieden bist.

Phase 2: Begrenzter Live-Test

Starte die Kampagne zunächst mit einer kleinen Teilmenge deiner Lead-Liste.
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Kleine Gruppe auswählen

Wenn du z. B. 1.000 Leads hast, starte zunächst nur mit 100. So sammelst du echte Gesprächsdaten, ohne die gesamte Liste zu „verbrauchen”.
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Ergebnisse auswerten

Prüfe nach den ersten Anrufen im Tab Auswertungen, was gut funktioniert hat und wo Optimierungsbedarf besteht. Höre dir einzelne Anrufe an (falls Aufnahmen aktiviert sind) oder lese die Transkripte.
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Inkrementelle Verbesserungen vornehmen

Passe Prompt, Einwandbehandlung oder Zeitplan an und führe einen weiteren begrenzten Test durch.

Phase 3: Vollständige Kampagne

Erst wenn du mit den Ergebnissen des begrenzten Tests zufrieden bist, erweiterst du die Kampagne sukzessive auf die gesamte Lead-Liste.

Weitere Empfehlungen

Prompt-Qualität ist entscheidend

Der Prompt ist das Herzstück deines Agenten. Investiere hier die meiste Zeit. Je konkreter und detaillierter du der KI beschreibst, was sie tun soll, desto besser werden die Gespräche. Nutze den KI-Prompt-Builder und beantworte alle Fragen ausführlich. Verwende das Mikrofon, um frei und natürlich zu sprechen – das liefert bessere Ergebnisse als kurze, stichpunktartige Eingaben.

Anruffenster sinnvoll wählen

Passe die Anruffenster an deine Zielgruppe an:
  • B2B-Zielgruppen: Werktags zwischen 9 und 17 Uhr
  • B2C-Zielgruppen: Abends zwischen 17 und 19 Uhr, wenn Leute von der Arbeit zurück sind

Voicemail-Erkennung aktivieren

Aktiviere die Voicemail-Erkennung und hinterlege eine sinnvolle Voicemail-Nachricht. So nutzt du auch Anrufe, bei denen der Lead nicht direkt erreichbar ist.

KI-Datenextraktion nutzen

Definiere Variables, die Frank nach jedem Gespräch automatisch extrahieren soll (z. B. E-Mail, Budgetangabe, Interesse an bestimmten Produkten). Das spart dir manuellen Aufwand bei der Nachbearbeitung.